Ernährungsmedizin

Ernährung + Verdauung + Stoffwechsel = Energie + Gesundheit ODER/ABER Krankheit

Schon Hippokrates sagte:“ Deine Nahrung soll dein erstes Heilmittel sein!“ Und dieser Ausspruch hat noch bis heute seine Gültigkeit. Von gleicher Zeitlosigkeit sprich Ludwig Feuerbach, wenn er sagt: „Der Mensch ist, was er isst“.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie sehr die Nahrung ihr Gemüt beeinflusst und ihre Persönlichkeit formt. Allein durch Meidung wertloser Nahrungsmittel, die extreme Wirkung auf den Körper haben, können wir ein harmonisches, friedlicheres bewusstes Leben führen.

Beispiele für Extreme in der modernen Ernährung sind:

Übermäßiger Zucker, Weissmehlprodukte, synthetische Aroma- und Zusatzstoffe sowie Alkohol. Sie führen zu Stimmungsschwankungen und Depressionen.

Fleisch, Salz, Eier können Inflexibilität, Zorn und Gefühlslosigkeit erzeugen.

Milch, Butter, Käse und Speiseeis trüben die Sinne und den Geist.

Dagegen bringen z.B. Vollkorngetreide Stabilität, Ruhe und Gelassenheit.

Unser Essen besteht letztlich aus Energie. Hier geht es nicht um Kalorien, sondern um die Frage, ob ein bestimmtes Lebensmittel eine eher ent- oder verspannende, eine kühlende oder wärmende Wirkung hat.

Die Chinesen erklären das Prinzip entgegengesetzter Energietendenzen mit den Begriffen Yin (Ausdehnen) und Yang (Zusammenziehen). Durch diesen Blickwinkel ergeben sich viele Möglichkeiten, unser Essen so zusammen zu stellen, dass ein inneres Gleichgewicht, sowie körperliche und geistige Harmonie erlangt werden können.

Beispiel:

Beispiel: Kälte (Yin) bewirkt eine Yang Reaktion. D.h. der Körper und die Gedanken ziehen sich zusammen und verkrampfen sich. Leben wir dann vielleicht noch in einem dunklen Wintermonat (Yin), fügen unserem Essen noch tiefgekühlte Kost und einen kalten Salat (Yin) hinzu, lecken abschließend noch ein kühlendes Eis, ist ein Rückzug des Gemüts vorprogrammiert. Die Person würde sich dann vermehrt introvertiert, traurig und kraftlos fühlen.

Als Ausgleich könnte ein wärmender Aspekt, wie z.B. eine Sauna oder ein Ofen, Bewegung im Tageslicht, ein wärmender Zimttee oder gekochter Buchweizen mit einem Kohlgemüse die Person wieder in ihre Mitte bringen.

Durch einen bewussten Umgang mit dem Essen aus dieser energetischen Sicht, lässt sich auch die Blutqualität verbessern und die Immunkraft des Körpers stärken. Nach dem gleichen Gesetz beeinflussen wir auch die Organe, die Muskulatur und auch das Gehirn sowie das Nervensystem.

In einer vernünftigen Veränderung alter Gewohnheiten versteckt sich auch ein tägliches Lebensabenteuer. Wir erleben eine dynamische Abwechslung, die unser Leben lebendiger macht. Mehr und mehr verfeinern wir durch einen derartigen Umgang sowohl unsere Essgewohnheiten als auch die körperliche Wahrnehmung und stärken auf natürliche Art und Weise die innere Balance.

Was Sie von uns bekommen:

Ein Verständnis von körperlichen und seelischen Zusammenhängen und erlernen Ihre Gesundheit eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.

Über die Antlitzdiagnostik zeigen wir Ihnen Ihre Stärken und Schwächen im Körper auf. Obwohl manches körperlich noch nicht spürbar ist, besteht die Möglichkeit z.B. über Hautveränderungen- und Farbe oder anderen sichtbaren Anzeichen langfristige Tendenzen der Organentwicklung zu erkennen.

• Praktische Techniken der Zubereitung von Lebensmittel und bewährte Methoden, wie Sie Schritt für Schritt aus alten Essgewohnheiten zu einen bewussten Umgang mit Ihrer individuellen Ernährung gelangen können.


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